Rückblick Konfirmandenfreizeit nach Ferryhill 2011
 Konfirmandenfreizeit in Ferryhill (GB) vom 24.04.-30.04.2011 Ausnehmend gutes Wetter und gute Laune kennzeichneten in diesem Jahr die Abschlussfahrt der diesjährigen Konfirmanden und Konfirmandinnen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte bereits am Ostermontag die Stadt York erkundet werden, nachdem die riesige, alles überragende Kathedrale, bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen bereits Staunen und Bewunderung hervorgerufen hatte. Nachdem wir uns im Gemeindehaus bei unserer Partnergemeinde in Ferryhill wohnlich eingerichtet hatten, endete der Tag spielerisch und ruhig. Auch der am darauffolgenden Tag angesteuerte Lake District, mit seinen nordisch anmutenden Bergen, Seen und Wäldern konnte, dank der relativ späten Reisezeit, blühenden Rapsfeldern, und moosbehangenen Hügeln, mit satter Farbenpracht aufwarten. Neugeborene Lämmchen luden zum Streicheln ein und es galt glitzernde Seen mit dem Boot zu erkunden. Alternativ konnte man im Städtchen Keswick einen Spaziergang machen. Lustige Spiele und Improvisationstheater ließen den Abend ausklingen. Strahlendes Blau kennzeichnete am Mittwoch das Städtchen Whitby an der englischen Steilküste, da sowohl der Himmel, als auch das Meer sich von der besten Seite zeigten und somit der Ausflug richtig genossen werden konnte. Lediglich der Donnerstag-Trip nach Durham und Newcastle begann verhangen. Da an diesem Tag jedoch der Drehort des 1. Harry-Potter-Films – die Kathedrale in Durham – und das Metro-Einkaufscenter besucht wurden, benötigte das Wetter keine besondere Berücksichtigung. Das Abendprogramm mit verschiedenen Tanzperformances forderte hingegen Musikalität und Rhythmusgefühl. Auf Grund der königlichen Hochzeit und den hieraus resultierenden Absperrungen, verzichteten wir in diesem Jahr auf einen Stop in London. Stattdessen bogen wir auf der Rückfahrt in Nottingham ab und gönnten uns den Besuch des Drayton-Manor-Freizeitparks, der bei den Teilnehmern großen Anklang fand. Die hier gewonnene positive Stimmung hielt bis zur Fähre und gipfelte in einem von unseren Teilnehmern inszenierten Ententanz, dem sich einige Jugendliche anderer Nationen anschlossen. An dieser Stelle sei den ehrenamtlichen Helfern Dank gesagt, die diese Fahrt begleitet haben. Hervorzuheben ist aber auch das diesjährige Eigenverständnis der Fahrtteilnehmer, welches zum guten Gruppengefüge beigetragen hat.
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